Was sind Faszienrollen

Bei Faszienrollen handelt es sich um Schaumstoffrollen, die nicht nur bei Physiotherapeuten sehr beliebt sind, sondern auch bei Sportlern. Sie werden am häufigsten dazu genutzt, um die Faszien entweder selber zu massieren, oder massieren zu lassen. Bei den Faszien handelt es sich um Strukturen des Bindegewebes, welche den Muskel umschließt und schützt. Sie können unter anderem verkleben, oder auch verhärten und werden durch eine solche Massage wieder geschmeidig und passen sich dem Muskel an.

Die Faszienrolle als Massagerolle

Die Faszienrolle wird oft und auch sehr gern als Massagerolle genutzt. Gerade Hochleistungssportler nutzen sie immer wieder zur Selbstmassage, damit sich ihre Muskeln nach und auch vor dem Sport wieder lockern. Die Rollen sind jedoch auch in der Lage Verspannungen zu lösen. Die Muskeln werden auf diese Weise mit Nährstoffen versorgt, die sie ansonsten nicht bekommen würden. Die Durchblutung wird angeregt und kann so bis in jeden Muskel hinein liefern, was er benötigt. Die rollenden Bewegungen bezwecken, dass das im Muskel eingefangene Blut aus dem Gewebe herausgedrückt wird. Dies führt zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit und wird daher im Profisport sehr oft genutzt.

Keine Physiotherapie ohne Faszienrolle

Gerade in der Physiotherapie, die auf Rehabilitation ausgelegt ist, werden die Faszienrollen oft eingesetzt. Sie sind hier ein anerkanntes Trainingsgerät, mit dem nicht nur der Rücken, sondern auch Waden, Nacken und Oberschenkel bearbeitet werden können. Wenn man diese Anwendung öfter wiederholt, wird der Patient sehr schnell merken, dass die Behandlung eine sehr positive Wirkung auf den Körper hat. Jedes Gefühl ist individuell, daher kann es bei den ersten paar Malen durchaus sein, dass sich die Rolle etwas unangenehm anfühlt, oder ein leichtes Schmerzempfinden durchsackt. Oft wird die Faszienrolle auch Blackroll genannt, das ist der Eigenname einer Firma, die diese Rollen verkauft. Mittlerweile gibt es jedoch wesentlich mehr Firmen, die diese Faszienrollen produzieren und verkaufen. Sie unterscheiden sich jeweils in Farbe, Härtegrad und Größe.

Einer für Alles

Menschen freuen sich immer dann, wenn ihr Leben, das schon kompliziert genug ist, erleichtert wird. Der Multikocher ist einer der Geräte, der genau dafür geschaffen wurde. Anfänglich gab es nur ein Gerät, jetzt ziehen die unterschiedlichen Hersteller jedoch nach. Ein Multikocher ist ein Gerät, mit dem man verschiedene Dinge machen kann. Bei den meisten gehören die Funktionen backen, Braten, dünsten, etc dazu. Auch zum Marmelade einmachen sind sie sehr gut geeignet. Somit braucht man in der Küche eigentlich nur noch ein Gerät, mit dem man alles machen kann. Zur Marmelade gesellt sich dann auch gern mal ein Brot, welches frisch gebacken natürlich noch besser schmeckt.
Genügend Rezepte
Im Internet gibt es selbstverständlich genügend Rezepte, denen man folgen kann. Hier gibt es sehr leichte wie Nudeln mit Tomatensoße, aber auch schwerere Backrezepte, die schon etwas Aufmerksamkeit brauchen. Obwohl man wirklich sagen muss, so ein Multikocher vereinfacht die Dinge sehr. Eigentlich gibt man nur noch Zutaten in einen Topf, gibt das nötige Programm an, und lässt den Multikocher für sich arbeiten. Im Internet finden sich sowohl leichte als auch schwerere Rezepte, die man nach kochen kann. Dazu gibt es natürlich auch eine Zutatenliste, die man sich zunächst einmal als Einkaufsliste ausdrucken kann. Viele Webseiten sind auf den Zug bereits aufgesprungen, und haben eigene Rubriken geschaffen in den User neue Rezepte speichern können.
Kleine Familie unter Multikocher
Gerade kleine Familien nutzen solche Geräte gern. Bei großen ist dies manchmal etwas schwerer, da es natürlich so ist, dass das Volumen eines solchen Multikochers mit oftmals 5 l recht gering ist. Wenn man sich eine große Familie anschaut, dann ist dies häufig zu wenig. Macht man beispielsweise eine Suppe, oder Gulasch, können 5 l sehr schnell aufgegessen sein. Für bis zu vier Personen ist dies jedoch kein Problem, da reicht ein Multikocher und sein Topf vollkommen aus. Er bereitet nicht nur den großen sehr viel Spaß, sondern auch den kleinen, da sie mit dem Multikocher sehr einfach kochen lernen können.  

Hinein ins Leben

Gerade in den ersten Monaten ist es wichtig, dass das Kind nicht mit ganz so vielen Keimen in Berührung kommt. Das Immunsystem muss sich erst aufbauen und lernen wie man zu kämpfen hat. Gerade Eltern sind sie oft nicht sicher, was sie alles für das Baby tun können, um zu verhindern dass es krank wird. Am wichtigsten ist Reinlichkeit. Diese sollte nicht zu heftig ausgeübt werden, aber gut genug, sodass dem Kind kein Unheil droht. Vaporisatoren sind dabei eine große Hilfe. In sie passt nicht nur das Fläschchen selber, sondern auch das Zubehör und der ein, oder andere Schnuller, der natürlich auch immer mal wieder sterilisiert werden sollte. Ist das Gerät befüllt, wird in ihm heißer Wasserdampf erzeugt, der sämtliche Keime abtötet.
Keine Chemie nötig
Wer einen Vaporisator hat, braucht zur Reinigung der Fläschchen und der Schnuller keine Chemie mehr. Dies ist natürlich sehr gut, da sich bereits bei vielen Babys immer mal wieder gezeigt hat, dass die kleinen Körper nicht sehr gut auf Chemie reagieren. Viele reagieren sogar allergisch und dass einem so kleinen Wurm anzutun wäre sicher nicht gut. Daher sollte man sich bereits vor der Geburt mit einem Vaporisator ausrüsten. Es muss ja nicht gleich Bio sein, aber wenn man sich ein wenig darum kümmert was das eigene Kind abbekommt und was nicht kann dies sicher auch nicht schaden.
Kinder aufwachsen sehen
Es ist für jedes Elternpaar sehr wichtig, das eigene Kind aufwachsen zu sehen. Dafür tut man alles, dafür lebt man, schläft die Nächte sehr viel weniger, damit das Kind die nötige Grundlage hat um zu leben. Natürlich gehören zu diesem Leben auch Keime, Krankheiten und verschiedene andere Gefahren. Kann man diese jedoch reduzieren, und auf ein Minimum beschränken, sollte man es auch tun. Der Vaporisator ist nicht in der Lage, das Kind vor allem zu beschützen, sondern nur die kleine Welt des Knirpses etwas sicherer zu gestalten. Für alles andere sind die Eltern und das Immunsystem des Babys da.